Wasserwacht Weißensee startet mit Anbau an die Wachstation
Nachdem einige Hürden überwunden wurden hat die Wasserwacht Weißensee nun die Baugenehmigung vorliegen und wird demnächst mit dem dringend benötigten Anbau an ihre Wachstation beginnen. Möglich wurde dies durch das koordinierte Zusammenwirken von Bürgermeister Max Eichstetter, der engagierten Vorstandschaft der Ortsgruppe sowie Thomas Hofmann vom Bayerischen Roten Kreuz, zu dem die Wasserwacht gehört. Ein besonderer Dank gilt dem ehemaligen Vorsitzenden Andreas Höß, der sich über viele Jahre hinweg mit großem Einsatz für die bauliche Verbesserung der Wachstation stark gemacht hat.
Geplant ist der Anbau einer neuen Bootsgarage auf der Nordseite des Wasserwacht-Bootshauses. Zusätzlich wird die bestehende Wachstation erweitert und ausgebaut. Dabei entstehen ein zeitgemäßer Patienten- und Sanitätsraum sowie ein Wach- und Umkleideraum. „Diese Maßnahmen sind notwendig, um künftig einen sicheren und professionellen Einsatz- und Wachdienst am und auf dem Weißensee gewährleisten zu können“, erklärt Vorsitzender Hannes Herb.
Der Ausbau und die Erweiterung des Bootshauses stellen eine große finanzielle Herausforderung für die Wasserwacht Weißensee dar. Ein erheblicher Teil der Kosten müsse durch Eigenmittel getragen werden. Schon seit längerem führt die Ortsgruppe Sanitätsdienste, Spendenaktionen und anderweitige Veranstaltungen durch, um ein gewisses Polster anzulegen. „Wir freuen uns über jede weitere finanzielle Unterstützung, ob klein oder groß“, so der stellvertretende Vorsitzende Florian Mayr.
Auch wenn die Temperaturen noch nicht zum Baden einladen, weist die Wasserwacht Weißensee schon jetzt darauf hin, dass es während der Bauphase im Bereich des Wasserwachtgeländes sowie an dessen Zugang zeitweise zu Beeinträchtigungen kommen kann. Dafür bittet die Wasserwacht die Bevölkerung um Verständnis. Weitere Infos unter info@wasserwacht-weissensee.de.
