Fördermitgliederwerbung im nördlichen Landkreis und Stadt Kaufbeuren

BRK Kreisverband Ostallgäu

Werber gehen von Haus zu Haus

Während des gesamten Oktobers werben Studenten an der Haustüre für eine Fördermitgliedschaft im hiesigen Roten Kreuz und für die Erhöhung bestehender Mitgliedsbeiträge. Sie sind im Auftrag des BRK Kreisverbands Ostallgäu in den nördlichen Landkreisgemeinden und in Kaufbeuren unterwegs. Die Studierenden tragen Rot-Kreuz-Kleidung und führen einen speziellen BRK-Ausweis mit sich.

„Bei der Haustürwerbung legen wir selbstverständlich besonderen Wert auf die aktuell geltenden Hygienevorschriften. Die Werber tragen Gesichtsschutz und die Dokumentation wird elektronisch über ein Tablet abgewickelt. Dieses wird nach jedem Gespräch desinfiziert“, so BRK Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann.

Die jungen Werber informieren über das umfangreiche Leistungsspektrum des Kreisverbands Ostallgäu. „Zur Aufrechterhaltung unserer Aufgaben, sind wir auch auf private Spenden und Fördermitgliedsbeiträge angewiesen“, erklärt Hofmann, „da wir ein Wohlfahrtsverband und keine staatliche Organisation sind.“ Er weist ausdrücklich darauf hin, dass das Werbeteam keine Bargeldspenden annimmt.

Finanzielle Sicherung ehrenamtlicher Rotkreuzarbeit

„Ohne die wichtige finanzielle Hilfe unserer bestehenden Unterstützer und hoffentlich zahlreicher neuer könnten wir unsere Aufgaben in diesem Umfang nicht erfüllen“, erklärt Alexander Denzel, verantwortlich für Ehrenamt und Ausbildung beim BRK Ostallgäu, den Hintergrund der Aktion. Denn die Mitgliedsbeiträge seien wesentlicher Bestandteil der Finanzierung der ehrenamtlichen Rotkreuzarbeit und nützten letztlich allen Menschen im Ostallgäu.

Genauer werden damit Anschaffungen sowie die Aus- und Fortbildung der derzeit über 2.300 aktiven ehrenamtlichen Helfer von Wasserwachten, Bereitschaften, Bergwacht, Jugendrotkreuz und Sozialarbeit abgedeckt. Um diese Leistungen verlässlich planen und auch in Zukunft aufrechterhalten zu können, sei der BRK Kreisverband Ostallgäu auf regelmäßige Zuwendungen der Fördermitglieder angewiesen, so Denzel. Rund 130.000 ehrenamtliche Dienststunden leisten die Rotkreuzler jährlich für die Allgemeinheit im Kreisgebiet.

Die Spender können - neben der Gewissheit, etwas Gutes für die Region zu tun - den Förderbeitrag als Spende bei der Steuer absetzen und genießen durch ihre Rot-Kreuz-Mitgliedschaft im Krankheitsfall weltweiten Rückholschutz für die gesamte Familie.

Weitere Informationen und Fragen zur Werbeaktion erhalten Sie direkt bei Frau Ulla Pohl, Tel. 08341 / 96610-12 oder hier Fördermitgliedschaft im BRK.

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