04.07.2017

Kreisverband Ostallgäu wirbt im Juli für neue Fördermitglieder in Marktoberdorf und Umlandgemeinden

BRK Ostallgäu Ausbildung und Ehrenamt

Fünf Studenten werben im Juli um Fördermitglieder in Marktoberdorf und Umlandgemeinden. Bild: BRK Kreisverband Ostallgäu.
Fünf Studenten werben im Juli um Fördermitglieder in Marktoberdorf und Umlandgemeinden. Bild: BRK Kreisverband Ostallgäu.

Studenten gehen von Haus zu Haus und werben für BRK-Fördermitgliedschaft

Während des gesamten Julis sind Studenten im Auftrag des BRK Kreisverbands Ostallgäu im Altlandkreis Marktoberdorf unterwegs und werben an der Haustüre für eine Fördermitgliedschaft im hiesigen Roten Kreuz. Die Studierenden tragen Rot-Kreuz-Kleidung und führen einen speziellen BRK-Ausweis mit sich. Erstmals kommen Tablet-PCs zum Einsatz.

„Die jungen Werber gehen von Haus zu Haus. Sie informieren über das umfangreiche Leistungsspektrum unseres Kreisverbands Ostallgäu und werben für eine Fördermitgliedschaft“, erklärt BRK Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann den Ablauf. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass das Werbeteam keine Bargeldspenden annimmt.

Finanzielle Sicherung ehrenamtlicher Rotkreuzarbeit

„Ohne die wichtige finanzielle Hilfe unserer Unterstützer und hoffentlich zahlreicher neuer könnten wir unsere Aufgaben in diesem Umfang nicht erfüllen“, erklärt Alexander Denzel, verantwortlich für Ehrenamt und Ausbildung beim BRK Ostallgäu, den Hintergrund der Aktion. Denn die Mitgliedsbeiträge seien wesentlicher Bestandteil der Finanzierung der ehrenamtlichen Rotkreuzarbeit und nützten letztlich allen Menschen im Ostallgäu.

Genauer werden damit Anschaffungen sowie die Aus- und Fortbildung der derzeit über 2.400 aktiven ehrenamtlichen Helfer von Wasserwachten, Bereitschaften, Bergwacht, Jugendrotkreuz und Sozialarbeit abgedeckt. Um diese Leistungen verlässlich planen und auch in Zukunft aufrechterhalten zu können, sei der BRK Kreisverband Ostallgäu auf regelmäßige Zuwendungen der Fördermitglieder angewiesen, so Denzel. Rund 130.000 ehrenamtliche Dienststunden leisten die Rotkreuzler jährlich für die Allgemeinheit im Kreisgebiet.

Die Spender können - neben der Gewissheit, etwas Gutes für die Region zu tun - den Förderbeitrag als Spende bei der Steuer absetzen und genießen durch ihre Rot-Kreuz-Mitgliedschaft im Krankheitsfall weltweiten Rückholschutz für die gesamte Familie.

Weitere Informationen hier oder Telefon 08341 / 966 1012.

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