Gulielminetti hat Wohlbefinden von allen im Blick

BRK Gulielminetti Seniorenheim Marktoberdorf

Der parkähnliche Garten im Gulielminetti ist ein idealer Ort, um für sich alleine zu sein. Bild: Gulielminetti Seniorenheim
Der parkähnliche Garten im Gulielminetti ist ein idealer Ort, um für sich alleine zu sein. Bild: Gulielminetti Seniorenheim

Ganzheitliche Betrachtungsweise steht im Mittelpunkt

„Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, geben dieses Gefühl auch an die Bewohner weiter“, ist Renate Dauner, Einrichtungsleitung im BRK Gulielminetti Seniorenheim in Marktoberdorf überzeugt. Daher sind ihr Gesundheit und Wohlbefinden von Mitarbeitern und Ehrenamtlichen ein besonderes Anliegen.

Dauner geht es dabei um eine ganzheitliche Betrachtungsweise. „Neben der körperlichen Gesundheit soll  auch das Verständnis für die vielfältigen Facetten des Wohlbefindens vermittelt werden.“ Konkret setzt sie auf verschiedene Vorträge und Veranstaltungen wie Salbenkurse oder Kräuterwanderungen, die  allen Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und Bewohnern offen stehen. Diese Angebote regen an, sich mit dem eigenen Selbstverständnis im Berufs- und Privatleben sowie Fragen des Zusammenspiels von Mensch und Natur auseinander zu setzen.

Heilpraktiker Sichert aus Pfronten zu Gast

So referierte kürzlich Heilpraktiker Felix Sichert aus Pfronten im Gulielminetti Haus über die heilsame Energie des Allgäus. Sein Credo lautete, sich im Vorfeld für das Gesundsein zu sensibilisieren, nicht erst wenn die Beschwerden da sind. Er rief die Zuhörer zum Umdenken auf. „Integrieren sie die Natur und Ruhe des Allgäus in den Alltag, verlagern sie es nicht auf das Wochenende. Äußere Bilder und Erinnerungen, die in uns sind, laden jederzeit dazu ein, Kraft zu schöpfen.“ So sei auch der parkähnliche Garten im Gulielminetti mit seinem alten Baumbestand ein idealer Ort, um ein wenig für sich alleine zu sein.

Aber auch  weitere wertschätzende Leistungen, wie beispielsweise Supervisionen, Energiebehandlungen, Massage- und Kosmetikangebote in der hauseigenen Trauminsel sowie Koordination und Qui Gong seien eine Möglichkeit für alle - Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Bewohner, Energie zu tanken und im Alltag eine Auszeit zu nehmen. „Die Mitarbeiter und ehrenamtlich Aktiven sollen mit diesen Angeboten Raum und Zeit für sich selber haben“, so Dauners Wunsch, nur so könne man den vielen Belastungen standhalten.

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